Skoda Peaq meistert Extremtests auf drei Kontinenten
Škoda steht kurz vor einem bedeutenden Schritt: Am 23. Juni feiert der Peaq seine Weltpremiere. Das neue Flaggschiff des tschechischen Automobilherstellers basiert auf der MEB+-Plattform des Volkswagen Konzerns und soll mit bis zu sieben Sitzplätzen, einer Reichweite von über 600 Kilometern sowie einem adaptiven Fahrwerk das obere Ende der Modellpalette besetzen. Doch bevor das Elektro-SUV auf die Straße kommt, durchlief es ein umfangreiches Testprogramm auf drei Kontinenten.
Mehr als 1,5 Millionen Kilometer legten die Prototypen in Europa, Afrika und Nordamerika zurück, begleitet von Teams aus der Entwicklungs- und Qualitätsabteilung. Ergänzt wurden die Fahrversuche durch virtuelle Methoden: Mithilfe von Hochleistungsrechnern simulierten die Ingenieure eine Vielzahl von Szenarien, bevor die Fahrzeuge in realen Bedingungen auf die Probe gestellt wurden.